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Zürich
Windhuk/Windhoek
08.01.2026
ab € 899.99*
Berlin-Brandenburg
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
ab € 669.99*
Berlin-Brandenburg
Walvis Bay
10.01.2026
ab € 729.99*
Frankfurt/Main
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
ab € 629.99*
Frankfurt/Main
Walvis Bay
10.01.2026
ab € 689.99*
Hannover
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
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Hannover
Walvis Bay
10.01.2026
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Hamburg
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
ab € 619.99*
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Walvis Bay
10.01.2026
ab € 679.99*
München
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
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München
Walvis Bay
10.01.2026
ab € 749.99*
Nürnberg
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
ab € 699.99*
Nürnberg
Walvis Bay
10.01.2026
ab € 759.99*
Stuttgart
Windhuk/Windhoek
10.01.2026
ab € 699.99*
Stuttgart
Walvis Bay
10.01.2026
ab € 759.99*
FAQs rund um Ihren Namibia Flug
Welche Flughäfen in Namibia fliegt Condor an?
Condor fliegt ab Frankfurt mit Umstieg in Johannesburg oder Kapstadt nach Windhoek (WDH) und Walvis Bay (WVB) die Hauptstadt Namibias. Der erste Abschnitt wird von Condor durchgeführt, der Weiterflug nach Windhoek in Kooperation mit dem Partner South African Airlink. Die Verbindung ist auf einem durchgehenden Condor-Ticket buchbar.
Wie lange fliegt man nach Namibia?
Die reine Flugzeit auf einem Flug ab Frankfurt nach Namibia mit Zwischenstopp in Südafrika dauert etwa 14 Stunden (ca. 12 Stunden nach Johannesburg oder Kapstadt, ca. 2 Stunden weiter nach Namibia).
Wann ist die beste Reisezeit für Namibia?
Die optimale Reisezeit für Namibia liegt in der Trockenzeit von Mai bis Oktober. In dieser Zeit regnet es kaum, die Luft ist klar, die Temperaturen sind angenehm – tagsüber meist zwischen 20 °C und 30 °C. Besonders für Safaris und Tierbeobachtungen eignet sich dieser Zeitraum, da viele Tiere sich an den wenigen Wasserstellen sammeln. Von Dezember bis März herrscht Regenzeit mit lokal begrenzten Niederschlägen – auch dann ist das Reisen möglich, insbesondere im Süden des Landes.
Was muss man als Tourist in Namibia beachten?
Namibia ist sehr gut für Individualreisende geeignet, besonders für Selbstfahrer mit Mietwagen. Die Straßen sind oft unbefestigt, aber gut befahrbar – große Distanzen und geringe Infrastruktur erfordern gute Planung. Im ganzen Land gilt Linksverkehr. Tankstellen sind nicht überall verfügbar – der Tank sollte nie unter ein Viertel fallen. Unbedingt ausreichend Trinkwasser, Ersatzreifen und Notfallausrüstung mitführen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird vom Fahren abgeraten, da Wildtiere die Straßen kreuzen können.
Wie ist der Zeitunterschied zwischen Deutschland und Namibia?
Während der deutschen Winterzeit beträgt der Zeitunterschied +1 Stunde, während der deutschen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied, da Namibia keine Sommerzeit hat. Beispiel: Wenn es in Deutschland 12:00 Uhr ist, ist es in Namibia im Januar 13:00 Uhr, im Juli ebenfalls 12:00 Uhr.
Was brauche ich für die Einreise nach Namibia?
Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Ein gültiger Reisepass, der mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist, ist erforderlich. Der Pass sollte zudem über mindestens zwei freie Seiten verfügen. Bei Einreise erhalten Reisende kostenfrei eine Aufenthaltserlaubnis. Eine elektronische Vorab-Registrierung ist derzeit nicht notwendig.
Namibia oder Südafrika - was ist besser?
Beide Länder sind eindrucksvolle Fernreiseziele, unterscheiden sich aber in Charakter und Atmosphäre. Namibia überzeugt mit außergewöhnlicher Weite, eindrucksvollen Wüstenlandschaften, klaren Horizonten und stiller Natur. Wer Ruhe, Einsamkeit und intensive Naturerlebnisse sucht – etwa in der Namib, im Etosha-Nationalpark oder am Fish River Canyon – findet in Namibia ideale Bedingungen. Das Land ist hervorragend für Selbstfahrer geeignet, mit wenig Verkehr, gut ausgebauten Pisten und klarer touristischer Infrastruktur. Südafrika bietet mehr Kontraste auf kürzeren Distanzen – von der Garden Route bis zur Weinregion, von Nationalparks bis zur Metropole Kapstadt. Wer städtisches Flair, Küstenlandschaften und kulturelle Vielfalt in Kombination mit Safari sucht, ist dort gut aufgehoben. Namibia punktet mit Reduktion aufs Wesentliche: Landschaft, Licht, Stille – perfekt für Reisende, die sich bewusst auf Natur einlassen möchten.
Ist Urlaub in Namibia teuer?
Namibia ist im Vergleich zu anderen Fernzielen ein mittelteures Reiseland. Eine Übernachtung in einer Mittelklasse-Lodge oder Gästefarm kostet zwischen 80 € und 150 € pro Nacht. Safari-Tagesausflüge liegen meist bei 60 € bis 120 €, je nach Region und Anbieter. Essen in Lodges oder Restaurants kostet etwa 10 € bis 25 € pro Mahlzeit. Für Selbstfahrer mit Mietwagen entstehen zusätzliche Kosten – etwa 40 € bis 80 € pro Tag für Allradfahrzeuge.
Ist Namibia ein sicheres Reiseland?
Ja, Namibia gilt als eines der sichersten Länder im südlichen Afrika. Die politische Lage ist stabil, die touristische Infrastruktur gut. In Städten wie Windhoek ist – wie überall – Umsicht im Umgang mit Wertsachen angebracht. In ländlichen Gebieten ist das Sicherheitsniveau sehr hoch. Straßenkriminalität kommt selten vor, die Polizei ist präsent und freundlich gegenüber Touristen. Selbstfahrertouren sind problemlos möglich, wenn grundlegende Sicherheitsregeln eingehalten werden.
Was sollte man in Namibia unbedingt gesehen haben?
Namibia bietet eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt und ist ideal für Naturliebhaber, Fotografen und Selbstfahrer. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört das Sossusvlei im Namib-Naukluft-Nationalpark – mit seinen meterhohen, rot glühenden Dünen, darunter die berühmte „Düne 45“ und das surreale Deadvlei mit abgestorbenen Kameldornbäumen. Im Etosha-Nationalpark, dem bekanntesten Wildreservat des Landes, lassen sich auf Selbstfahrer-Safaris Elefanten, Löwen, Nashörner, Giraffen und Zebras an natürlichen Wasserlöchern beobachten. Die Küstenstadt Swakopmund verbindet deutsche Kolonialarchitektur mit Aktivitäten wie Sandboarding, Quadfahren in den Dünen oder Bootstouren zu Robben und Delfinen. Im Nordwesten liegt Twyfelfontein, UNESCO-Weltkulturerbe mit über 2.000 prähistorischen Felsgravuren. Der Fish River Canyon im Süden zählt zu den größten Canyons der Welt und bietet spektakuläre Ausblicke sowie mehrtägige Wanderrouten. Im abgelegenen Kaokoveld trifft man auf die halbnomadischen Himba, eine der letzten traditionellen Ethnien Namibias. Ebenfalls lohnenswert sind die roten Sandflächen der Kalahari, das tierreiche Caprivi-Streifen mit Zugang zum Okavango sowie die ausgedehnten Salzpfannen in der Zentralregion.
Mit Condor Namibia entdecken – Weite, Wildnis und stille Magie
Namibia ist ein Land der großen Räume und leisen Momente. Endlose Horizonte, glühend rote Sanddünen und eine Natur, die ursprünglich und kraftvoll zugleich ist, prägen dieses außergewöhnliche Reiseziel im südlichen Afrika. Wer nach Namibia reist, erlebt Landschaften, die oft menschenleer wirken und gerade dadurch eine besondere Intensität entfalten. Die älteste Wüste der Welt, die Namib, trifft hier auf den rauen Atlantik, während im Landesinneren Savannen, Canyons und Salzpfannen das Bild bestimmen. In Sossusvlei ragen gewaltige Dünen in den Himmel, im Etosha-Nationalpark lassen sich Elefanten, Giraffen und Löwen in freier Wildbahn beobachten, und entlang der Küste sorgen Orte wie Swakopmund oder Walvis Bay für maritime Abwechslung mit kolonialem Flair.
Namibia ist kein klassisches Urlaubsziel – es ist ein Land für Entdecker. Für Reisende, die gerne unterwegs sind, die Stille schätzen und Natur bewusst erleben möchten. Ob auf einer individuellen Rundreise, beim Sonnenaufgang in der Wüste oder unter einem klaren Sternenhimmel fernab jeder Großstadt: Namibia berührt durch seine Weite und seine Ruhe. Eine Reise nach Namibia bedeutet, Abstand vom Alltag zu gewinnen – und Erinnerungen mitzunehmen, die lange bleiben. Buchen Sie jetzt Ihren Flug nach Namibia bei Condor und freuen Sie sich auf eine unvergessliche Auszeit!
Ihr Flug nach Namibia - gut zu wissen
Condor bietet in Kooperation mit South African Airlink bequeme Verbindungen nach Namibia an. Die Reise erfolgt mit Condor zunächst per Langstreckenflug nach Kapstadt (CPT) oder Johannesburg (JNB) in Südafrika. Von dort geht es weiter mit Airlink zu den beiden wichtigsten Flughäfen Namibias: Windhoek (WDH) im Landesinneren und Walvis Bay (WVB) an der Atlantikküste. Diese Verbindung ist ganzjährig buchbar und ermöglicht eine flexible Routenplanung – etwa auch mit Stopover in Südafrika.
Die Flugdauer von Deutschland bis Kapstadt oder Johannesburg beträgt je nach Abflughafen rund 11 Stunden, der Weiterflug nach Namibia dauert etwa 2 Stunden.
Der internationale Flughafen von Windhoek (Hosea Kutako International Airport, WDH) liegt etwa 40 Kilometer östlich der Hauptstadt. Die Weiterreise ins Stadtzentrum dauert rund 30–45 Minuten mit dem Auto. Am Flughafen stehen Taxis, Shuttleservices sowie Mietwagenanbieter zur Verfügung – letzteres besonders empfehlenswert für Rundreisen durch das Land. Der Flughafen von Walvis Bay (WVB) liegt direkt an der Atlantikküste im Westen Namibias. Von hier sind es nur wenige Minuten in die Stadt Walvis Bay und rund 30 Kilometer zur beliebten Küstenstadt Swakopmund, die gut mit dem Auto erreichbar ist. Auch hier stehen Taxis und Mietwagen zur Verfügung.
Einreisebestimmungen seit 1. April 2025<> Für deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige gilt seit dem 1. April 2025 eine Visumpflicht für touristische Aufenthalte in Namibia. Ein Visa on Arrival ist bei Einreise an den Flughäfen Windhoek und Walvis Bay gegen eine Gebühr von 1.600 Namibia-Dollar (ca. 80–88 Euro) erhältlich. Alternativ kann das Visum vorab als e-Visum online beantragt werden. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel bis zu 90 Tage, richtet sich jedoch konkret nach der gebuchten Reisedauer bzw. dem Rückflugdatum.
Voraussetzungen für die Einreise sind:
- Ein Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig ist
- Mindestens 2–3 freie, unbeschädigte Seiten im Pass
- Nachweis eines Rück- oder Weiterflugtickets
- Buchungsnachweise für Unterkunft(en)
- Nachweis ausreichender finanzieller Mittel
- Eine gültige Auslandskrankenversicherung für die gesamte Aufenthaltsdauer
Inhaber diplomatischer Pässe sind von der Visumpflicht ausgenommen. Es wird empfohlen, die jeweils aktuell geltenden Einreisebestimmungen kurz vor Reiseantritt bei der namibischen Botschaft oder dem Außenministerium des jeweiligen Heimatlandes zu prüfen, da sich Vorschriften kurzfristig ändern können.
