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Outdoor-Paradies der Kanaren

Grüne Lorbeerwälder, rotes Vulkanland und schwarze Strände: Besuchen Sie die farbenfrohe Insel La Palma und entdecken Sie den Geheimtipp der Kanaren. Condor fliegt Sie direkt von Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, München, Stuttgart oder Hamburg auf die Insel.

Ein Paradies für alle Outdoor-Fans!

6 gute Gründe für La Palma

Wandern durch Vulkankrater und Lorbeerwälder

Während Autobahnen Mangelware sind, erstrecken sich Wanderwege über die ganze Insel. Insgesamt 1.000 Kilometer umfasst das Streckennetz mit abwechslungsreichen Routen, egal ob für Profis oder Anfänger.

Vorbei an jahrtausendealten Drachenbäumen, auf 2.400 Meter hohe Berge, durch märchenhafte Lorbeerwälder, über Vulkanfelder oder zu einem farbigen Wasserfall im Herz des größten Senkkraters der Welt: Bei diesen Naturschönheiten werden die Füße garantiert nicht müde.

Bildquelle: Saúl Santos

Berge, Trails und Mountainbikes

Viele der Wanderwege stehen auch Mountainbikern zur Verfügung. Ein guter Ausgangspunkt für den Radsport ist das zentral gelegene Refugio del Pilar, da von hier viele Strecken in unterschiedliche Richtungen starten, die zum Teil auch miteinander kombiniert werden können.

Anspruchsvolle Routen mit Steilhängen und Sprüngen bieten beeindruckende Ausblicke, einfachere Touren führen die Sportler durch Kiefernwälder und vorbei an Vulkankegeln. Einige lokale Anbieter verleihen die Bikes und bieten auch einen Shuttleservice an, um die Sportler an bestimmten Punkten wieder abzuholen. 

Bildquelle: C. Malin

UNESCO "Starlight Reserve" und Biosphärenreservat

Auf der Kanareninsel bietet sich ein einmaliger Blick auf die Milchstraße, nicht umsonst steht auf dem höchsten Berg der Insel, dem Roque de los Muchachos (2.426 Meter), das weltweit größte optische Teleskop. In dem wichtigsten Observatorium Europas können Interessierte Führungen buchen.

Der Schutz des dunklen Nachthimmels hat auf La Palma besonders lange Tradition: das weltweit erste Gesetz zum Schutz vor Lichtverschmutzung wurde 1988 hier erlassen. Fast jede Gemeinde der Insel verfügt über sogenannte „Miradores“, Aussichtspunkte, von denen aus sich das Firmament besonders gut betrachten lässt. Auch dank der großen landschaftlichen Vielfalt sowie des Naturschutzes darf sich La Palma als Biosphärenreservat bezeichnen, besteht doch etwa ein Drittel der Insel aus geschützten Gebieten.

Bildquelle: Saúl Santos

Flanieren in authentischen Städtchen

Häuser mit leuchtenden Farben und typisch kanarischer Architektur, bunt bepflanzte Holzbalkone und weiß gekalkte Kirchen prägen das Bild der Ortschaften. Die durch den regen Handelsaustausch bedingte Blütezeit der Insel spiegelt sich in den herrschaftlichen Häusern und flämischen Kunstwerken wieder.

Die Hauptstadt Santa Cruz oder die Stadt Los Llanos de Aridane zieren kleine Boutiquen mit lokalem Kunsthandwerk, landestypische Restaurants oder Bauernmärkte. Hier gibt es unter anderem exotisches Obst wie die Drachenfrucht, leckeren Ziegenkäse und Zuckerrohrsaft.

Bildquelle: Saúl Santos

Karibisches Erbe

Rumproduktion, Zigarrenmanufakturen und Bananenplantagen lassen Karibik-Feeling auf La Palma aufkommen. Tatsächlich besteht eine enge Verbindung zu Lateinamerika, die sich besonders in Sprache und Kulinarik manifestiert. Mit kubanischen Rückeinwanderern kamen Tabakpflanzen nach La Palma, die bis heute kultiviert werden. Unter Zigarrenkennern haben sich die „Puros Palmeros“ einen Namen gemacht. Auf La Palma stehen mehrere Betriebe für Besucher offen.

Das für die lokale Rumproduktion notwendige Zuckerrohr wird bereits seit dem 15. Jahrhundert angebaut. Die Destillerie Ron Aldea in San Andrés stellt das traditionsreiche Getränk auch heute noch mit auf La Palma angebautem Zuckerrohr her.

Bildquelle: C. Gonzalez

Strände und Naturschwimmbecken

Atemberaubende Sonnenaufgänge, unberührte Landschaften und eindrucksvolle Steilküsten bilden die beindruckende Kulisse zu den oftmals menschenleeren Stränden. Um die Insel verteilt laden die schwarzsandigen Buchten oder die Naturschwimmbecken zum Entspannen ein. Inmitten des oft wilden Atlantiks bilden diese blauen Oasen mit ihrem kristallklaren Wasser kleine Ruheinseln.

Auf dem Wasser erfreut sich der Kanusport großer Beliebtheit; insbesondere im Süden, da die Strecken entlang der Lavaformationen und Steilküsten besonders reizvoll sind. Bootsauflüge, häufig in Begleitung von Delfinen, werden vor allem vom Hafen in Tazacorte aus organisiert.

Bildquelle: Saúl Santos

Gut zu wissen:

In nur vier bis fünf Flugstunden ist die „Isla Bonita“ von Europa aus erreichbar. Mit einer Durchschnittstemperatur von 23° C bietet die Insel das ganze Jahr wunderbares Wanderklima. Wer die Kanaren von ihrer authentischen Seite erleben will, dem werden auf La Palma die „Casas Rurales“, original kanarischen Ferienhäusern in ursprünglicher Umgebung, gefallen. 

Weitere Informationen:

Servicio de Turismo Cabildo de La Palma
Avenida Marítima, 34
38700 S/C de La Palma

Webseite: www.visitlapalma.es/de

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