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Reinigung der Condor Flugzeuge

Corona // Fakten // Flugzeug

Condor Redaktion / Hinter den Kulissen / 13. März 2020

Wenn man in den Urlaub fliegt, möchte man alle Alltagssorgen zu Hause lassen. Deshalb verstehen wir, dass der Coronavirus (COVID-19) viele Fragen bei der Urlaubsplanung aufwirft. Eins steht dabei im Mittelpunkt: Die Reinigung der Condor Flugzeuge.

In diesem Beitrag möchten wir euch deshalb erklären, nach welchen Standards unsere Flugzeuge gereinigt werden, wie sauber die Luft an Bord ist und was jeder Einzelne tun kann, um sich bestmöglich zu schützen.

Reinigung unserer Flugzeuge

Hygiene ist für uns genauso wichtig wie für euch. Deshalb werden unsere Flugzeuge nach jedem Flug gereinigt und bekommen nachts nochmals eine Intensivreinigung.

Bei jeder Reinigung werden immer die Toiletten, die Bordküche und die Sitzbereiche gereinigt. Dafür verwenden wir ausschließlich für die Luftfahrt zugelassene Reinigungsmittel darunter Sanizid (Desinfektionsmittel) für Bordküchen und Toiletten sowie hochwertige Reinigungsmittel für die Allzweckreinigung.

Alle Reinigungsmittel für Kabine, Sanitär- und Küchenbereich sind desinfizierend und wirken gegen Pilze, Keime und Viren. Das Reinigungspersonal arbeitet zudem mit verschieden farbigen Tüchern nach dem Vier-Farben-System, damit keine Keimverschleppung stattfinden kann.

Während der Wartungsereignisse, die in regelmäßigen Abständen stattfinden, erhalten sie zudem eine Tiefen- und Grundreinigung, für die extra eine spezielle Reinigungsfirma beauftragt wird.

Reinigung der Condor Flugzeuge: Wie sauber ist die Luft an Bord?

Da man an Bord ja nicht einfach das Fenster öffnen kann, um mal ordentlich durchzulüften, sind in unseren Flugzeugen spezielle Luftfilter verbaut. Deren Standards entsprechen denen, die in klinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern zur Reinigung der Luft verbaut sind. Diese Filter sorgen dafür, dass die Kabine von Verunreinigung wie beispielsweise Bakterien oder Viren gesäubert und gefiltert wird.

Die Luft innerhalb der Kabine eines Flugzeugs zirkuliert dabei grundsätzlich diagonal. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung via Luftstrom im Flugzeug ebenso gering, wie in einer medizinischen deutschen Einrichtung. Grundsätzlich wird das Virus via Tröpfcheninfektion übertragen. Das Risiko kann deshalb durch zusätzliche Maßnahmen wir vermehrtes Händewaschen und desinfizieren verringert werden. Genauso sowie die Vermeidung von Körperkontakt zu Personen mit Krankheitssymptomen.

Was kann ich selber tun?

  • Viruzide Desinfektionstücher oder Desinfektionsmittel ins Handgepäck packen
  • Regelmäßig die Hände waschen
  • Berührungen im Gesicht vermeiden
  • In die Armbeuge husten/niesen

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1 Kommentar

on 4. April 2020

Liebes Redaktionsteam.
Ich gehöre zur Condor Crew und würde euch einfach bitten den Artikel noch einmal durchzulesen.
Es sind Viele Grammatik und Rechtschreibfehler eingebaut. Das hinterlässt leider keinen besonders professionellen Eindruck.
LG



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