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Italien: Paradiesische Strände von fünf Meeren umgeben

Apulien // Erchie // Gargano

Condor / Reiseziele / 13. Juli 2018

Sonne, Meer, Italien: Was klingt besser nach Urlaub?

Traumstrände mit Puderzuckersand und türkisfarbenem Wasser. Versteckte Badebuchten mit sanft abfallendem Strand und unberührter Natur. Schnorchelreviere im glasklaren Meer und die perfekte Welle für Surfer: Die italienische Halbinsel ist von fünf Meeren umgeben und kann zusammen mit Inseln wie Sardinien oder Sizilien mit fast 10.000 Küstenkilometern aufwarten. Ob am Mittelmeer, an der Adria, am Tyrrhenischen, Ionischen oder Ligurischen Meer, in Bella Italia findet jeder sein ganz eigenes Paradies.

Cala Mariolu: Von Felsen eingerahmte Idylle

Auf Sardinien warten idyllische Strandparadiese auf Sonnenhungrige, Wassersportler und Abenteurer. Die Cala Marilu ist eines von ihnen. Diese traumhaft schöne Bucht mit dem sanft abfallenden Strand liegt im Norden von Sardinien zwischen Cala Biriola und Cala Goloritzé. Dort schmiegt sie sich an steil in die Höhe ragende Felswände. Das Wasser funkelt türkisfarben, der weiße Strand strahlt mit der Sonne um die Wette. Die Bucht erreicht man bequem per Boot, am besten aber zu Fuß. Denn schon der Weg dorthin entlang eines uralten Waldes mit rauschenden Blättern und einem kleinen Bach mit plätscherndem Wasser ist gelebte Tiefenentspannung. Das fast blendende Weiß des Sandes kommt übrigens daher, dass er sich aus feinsten Marmorpartikelchen zusammensetzt. Für Taucher und Schnorchler ideal: Die Sicht unter Wasser ist deutlich besser.

Spiaggia di Liscia Ruja: Betörender Duft nach Myrte und Wachholder

Es duftet nach Myrte und Wachholder, wohin man schaut weißer Sand und smaragdgrünes Wasser. Ankunft im Paradies? Auch der Spiaggia di Liscia Ruja auf Sardinien ist ein absolutes Highlight unter den italienischen Stränden und mit nur knapp 50 Metern auch schon der größte der Costa Smeralda. Die vorgelagerte Romazzino-Halbinsel schützt vor Wind und Wellen und macht den flach abfallenden Strand perfekt für Familien mit Kindern. Trotz seines Karibik-Flairs mit grünen Kakteen und Palmen ist die Bucht südlich von Cala di Volpe an der Ostküste nicht allzu überlaufen.


Bucht von Tropea: Die Perle Kalabriens

Vom weißen Strand direkt an der Stiefelspitze Italiens schaut man auf eine vorgelagerte Halbinsel auf der die kleine Kirche Santa Maria dell’Isola steht. Geht´s noch idyllischer? Wenn die Sicht klar ist, und das ist sie meistens hier im Süden Italiens, kann man sogar über das türkise Wasser bis zur Vulkaninsel Stromboli blicken. Ebenso spektakulär geht es hinter der Strandbucht zu. Da thront auf einem 50 Meter hohen Felsen die Kleinstadt Tropea, aufgrund ihrer malerischen Lage auch „Perle Kalabriens“ genannt. Den Strand, der von schroffen Felsen eingerahmt wird, erreicht man über eine kleine Steintreppe.


Bucht von Erchie: Amphitheater an spektakulärer Küste

Wer die Amalfiküste liebt, schließt auch die Bucht von Erchie in sein Herz. Die Region ist bekannt für ihre historischen römischen Ruinen und die spektakuläre Küste. Gelegen zwischen Amalfi und Salern und umgeben von den Monti Lattari, inszeniert sich Erchie wie ein Amphitheater. Unter Felsterrassen mit Zitronenbäumen versteckt liegen kleine Kiesstrände am glasklaren Meer. Durch die ideale Windlage warten vor der Küste von Erchie zahlreiche Surfer auf die perfekte Welle. Wer einmal Stadtluft schnuppern möchte, ist binnen einer Stunde per Mietwagen in Kampaniens spektakulärer Hauptstadt Neapel.

Der Schmetterling Apuliens

Wie Perlen an einer Kette reiht sich auf der Halbinsel Gargano in der Region Apulien ein Traumstrand an den nächsten. Der eine verborgen von weißen Klippen und Grotten, der andere umgeben von felsigen Steilufern und wieder der nächste schneeweiß und kilometerlang. Zu einem der schönsten zählt der Spiaggia di Baia delle Zagare in der Bucht bei Mattinata. Von den Einheimischen wird er liebevoll „der weiße Schmetterling von Gargano“ genannt. Warum? Der weiße Kiesstrand mit hellen Steinchen durchzogen ruht vor einer malerischen Kulisse, einem mit Olivenhainen und Mandelbäumen bedeckten Hügel – eben wie ein weißer Schmetterling auf einer Blüte. Übrigens: Mattinata ist eine der schönsten Städte am Golf von Manfredonia und wurde bereits mehrfach für die besondere Qualität des Wassers ausgezeichnet.


Anreise: Wir fliegen von vielen deutschen Flughäfen direkt in das Wunschgebiet in Bella Italia. Insgesamt steuern wir im Sommerflugplan 2018 sieben verschiedene italienische Destinationen an: Neapel, Palermo, Brindisi, Cagliari, Catania, Olbia und Lamezia Terme. Der Flug nach Italien dauert zwischen zwei und drei Stunden. Per Fähre geht es dann auch bequem weiter auf die Insel der Wahl. Für Urlauber auf dem Festland bieten viele Hotels einen Transfer vom Flughafen an.

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3 Kommentare

on 25. July 2018

Wenn ich nur zurückdenke wie die Reise damals in Italien war, kriege ich Gänsehaut. Cagliary (im Süden) und das etwas verschlafene Bosa (Westküste) sind wirklich sehr schöne Städte/Dörfchen an der sardischen Küste. Ob man die mondänen Einkaufszonen von Porto Cervo (Nordostküste an der Costa Smeralda) dazu zählen will, muss jeder für sich selbst entscheiden (sind künstliche neue Dörfer mit dem Flair der Superreichen, allerdings ohne die typischen Bausünden). All in all, wirklich sehr schön! Werde auch eines Tages wieder nach Italien fahren/fliegen

on 22. July 2018

Sardinien und Sizilien sind meinen Augen einer der unterschätzten Reiseziele. Extrem schön aber im Vergleich zu anderen Urlaubsorten nicht so überlaufen. Die Gegend Apulien auf Gargano kannte ich bisher selber noch nicht, nach den Fotos zu urteilen, ist diese aber ebenfalls unfassbar schön. Danke für den Tipp, vielleicht werde ich dort vorbeischauen.

on 18. July 2018

Sieht absolut traumhaft aus. So ein Italienurlaub wäre schön wieder einmal eine feine Sache. Ist sowieso mein Lieblingsurlaubsziel. In Gargano waren wir früher auch immer mit der Familie.



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