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#noplaceforplastics: Thomas Cook Group Airline gibt Versprechen gegen Plastik

Condor Redaktion / Hinter den Kulissen / 5. November 2018

#noplaceforplastics: Acht Millionen Kunststoffteile landen täglich im Schnitt in den Ozeanen der Welt und richten irreversible Schäden an. Die Umwelt, in der wir leben, geht uns alle etwas an – und nur wir können die Verschmutzung der Meere, das Sterben von Tieren und die Folgen von Mikroplastik überall in unserer Umgebung stoppen, indem wir etwas ändern.

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Wir wollen etwas daran ändern: Europas zehntgrößter Airline-Verbund in Europa, zu dem die deutsche Condor, sowie Thomas Cook Airlines in Großbritannien und in Skandinavien gehören, ist sich ihrer Verantwortung bewusst und sagt Plastik mit einem starken Bekenntnis den Kampf an. Im Rahmen der Kampagne #noplaceforplastics, die die Thomas Cook Group konzernweit startet, bekennt sich die Group Airline wie folgt:

  • Wir entfernen Einwegartikel aus Kunststoff aus unseren Flugzeugen.
  • Kunststoffartikel werden durch biologisch abbaubare Stoffe ersetzt.
  • Wir recyceln lokal.
  • Wir engagieren unsere Gäste, Mitarbeiter und Partner im Kampf gegen Plastik.

„Die Thomas Cook Group Airline wird bis Ende nächsten Jahres insgesamt neun Millionen Plastikstrohhalme und –rührer sowie 750.000 Plastikverpackungen für Headsets und Zeitschriften entfernen und lokal recyceln. Wir möchten nicht nur ein Zeichen setzen, sondern wirklich etwas bewegen. Mit der konzernweiten Kampagne #noplaceforplastic sagen wir Plastik den Kampf an und arbeiten mit Hochdruck weitere Maßnahmen aus, die Plastik an Bord unserer Flüge weiter reduzieren,“ so Christoph Debus, Chief Airline Officer der Thomas Cook Group. „Diese Herausforderung ist groß und es gibt viel zu tun. Ich bin mir voll und ganz bewusst, dass die Entfernung dieser Elemente nur ein Anfang ist, aber es ist ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung.“

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Die Thomas Cook Group Airline fliegt jährlich 18,5 Millionen Passagiere an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Mehr als 90 Prozent der Urlauber in unseren Märkten sind besorgt über die derzeitigen Kunststoffentwicklungen und ihre Auswirkungen. Die gute Nachricht ist, dass fast Dreiviertel der Urlauber sich der Verwendung von Kunststoff mittlerweile mehr bewusst sind und während ihres Flugs und Urlaubs gerne bereit sind, auf Einwegartikel aus Kunststoff zu verzichten.

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„Ich freue mich, dass unsere Kunden den Weg zur Reduzierung von Plastik mit uns gehen und gemeinsam mit uns das Bewusstsein für dieses Thema schärfen wollen“, so Christoph Debus.

Die Kampagne #noplaceforplastic der gesamten Thomas Cook Group engagiert sich gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Plastik. Das Ziel des Unternehmens ist es zunächst, innerhalb der nächsten zwölf Monate 70 Millionen Einweg-Plastikteile einzusparen, vorrangig an den Thomas Cook-Bürostandorten, in den Häusern eigener Hotelmarken und bei der eigenen Airline. Außerdem wird Thomas Cook mit Regierungen, anderen Reiseveranstaltern, Kunden und Mitarbeitern zusammenarbeiten, um die Recyclinginfrastruktur in Urlaubsdestinationen zu stärken und neue Arbeitsweisen zu fördern.




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